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3. Generation: Entwicklung zu einer nationalen und internationalen tätigen Unternehmung



Die Eintritte von Hans Frutiger, Fritz Frutiger und Max Frutiger kennzeichneten die Übernahme der Firma Frutiger durch die dritte Generation.

Die Zeit der Nachkriegsjahre war geprägt vom wirtschaftlichen Aufschwung. Die Unternehmung erlebte ein grosses Wachstum: Die Frutiger Bauunternehmung eröffnete Filialen in der Stadt Bern und im Berner Oberland.

In den 60er Jahren wurde eine eigene Pensionskasse gegründet und in den 70er Jahren eine Invaliditätsversicherung für die Mitarbeiter eingeführt. Lange Zeit bevor es staatlich obligatorisch wurde. In den 70er Jahren wurde die Firma Frutiger auch als Generalunternehmer aktiv. Das damalige Marktgebiet umfasste nicht nur die Schweiz. In den 70er Jahren wurde die Frutiger International gegründet, welche bis Mitte der 90er Jahre verschiedene sehr interessante Projekte in Europa, Afrika und im nahen Osten realisieren konnte.

Die 80er und 90er Jahre waren geprägt durch die geographische Ausweitung des Marktgebiets in die Westschweiz. Dadurch gelang es nach etwa 100 Jahren von einer reinen Berner Firma zu einer Westschweizer Unternehmensgruppe zu wachsen. Der Einfluss im Markt hat dadurch an Gewicht gewonnen und die Frutiger Gruppe gehört im Hochbau damit zu den Schweizer Marktführern.
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